... und steht in regelmäßigem Kontakt. Es wird davon ausgegangen, dass von beiden Seiten ein reges Interesse an der Arbeit und dem Fortkommen des Anderen besteht. In diesem Prozess werden die Mentees selbst aktiv und nutzen die Chance, die das Programm und die Zusammenarbeit mit dem Mentor bietet. Der/die Mentor/in hat ein ehrliches Interesse am beruflichen Erfolg des Mentees, ist jedoch nicht sein "Manager" oder die "Jobmaschine". Umgekehrt sind die Mentees nicht die "Terminologiegehilfen" der Mentor/innen. Das Verhältnis sollte von Vertrauen und absoluter Loyalität geprägt sein.
erfolgt vorschlagsweise durch die Programmkoordination. Diese versucht zu gewährleisten, dass hinsichtlich der jeweiligen Berufswohnsitze und Arbeitssprachen möglichst optimale Tandems gebildet werden. Zu diesem Zweck gelten für die Bewerbung von Mentees und Mentor/innen gestaffelte Bewerbungsfristen (Programmstart zur JMV im Januar):
besteht aus 24 Monaten und beginnt mit der Jahreshauptversammlung. Der zeitliche Ablauf ist wie folgt:
1) Auftakttreffen im Rahmen der JMV (Kennenlernen, Informationen über das Programm, Klärung der Frage: Was will der/die Mentor/in? Was will der/die Mentee?, Halbjahres-/Jahresplanung, Vorbesprechung Zielvereinbarung zwischen MentorIn und Mentee)
2) Erstellung einer Liste der gebildeten Teams mit Kontaktadressen, anschließend Versand durch die Programmkoordination
3) Zielvereinbarungen der Teams werden erstellt
4) Zwischenbilanztreffen für das erste Jahr in Verbindung mit einer gemeinsamen Fortbildung
5) Bilanztreffen für das erste Jahr im Rahmen der folgenden JMV, Planung der Aktivitäten für das folgende Jahr
6) Zwischenbilanztreffen für das zweite Jahr in Verbindung mit einer gemeinsamen Fortbildung
7) Bilanztreffen des gesamten Mentoring-Zyklus im Rahmen der folgenden JMV
8) Dokumentation/Evaluation (Sammlung der Zielvereinbarungen, Feedbackbögen zum Programm zur Veröffentlichung innerhalb des VKD und zur weite3ren Verbesserung des Programms).
Ansonsten werden private Treffen zwischen Mentor/in und Mentee dringend empfohlen, insbesondere in der Anfangsphase des Programms zum besseren Kennenlernen und Vertrauensaufbau; die sonstigen Kommunikationsform ist den Mentor/innen und Mentees überlassen (Mail, Telefon usw.) Sollte sich herausstellen, dass ein Team aus organisatorischen oder privaten Gründen nicht "funktioniert", versucht die Programmleitung in Absprache mit dem Team und anderen interessierten Mentees und Mentor/innen, eine Ersatzlösung zu finden.
Der VKD stellt dem Nachwuchsprogramm ein eigenes Budget zu Verfügung. Aus diesem Budget wird die Teilnahme an den Zwischentreffen des Programms und Fortbildungen bezuschusst.
Die Teilnehmerzahl pro Mentoring-Jahrgang ist begrenzt.
Die Teilnehmerzahl ist abhängig von der Zahl der Interessenten – sowohl Mentees als auch Mentoren – und dem jeweiligen Budget des Verbandes. Die Mentee-Mentoren-Paare werden von der Programmkoordination in Bezug auf möglichst große Übereinstimmungen hinsichtlich Berufswohnsitz und Arbeitssprachen ausgewählt. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht nicht.
Bewerbungsbögen gibt es...
sowohl für Mentor/innen als auch für Mentees. Auf diesen werden neben Rahmendaten (Sprachen, Berufswohnsitz, Abschluss, Hochschule, Berufserfahrung) besonders auch die Erwartungen und die Motivation für die Teilnahme am Programm abgefragt. Die Bögen sind bei der Programmleitung erhältlich und erscheinen normalerweise im Herbst auf dieser Website.